..... hatte ich die eine oder andere Schwierigkeit vom Fleck zu kommen.
Das sind genau diese Situationen warum ich seit über 30 Jahren mit Allrad (Subaru) fahre. Während andere bei schlechter Witterung mit ihren Fahrzeugen "kämpfen" fahre ich völlig entspannt und sicher ans Ziel (sofern die Straßen nicht durch liegengebliebene Fahrzeuge blockiert sind).
In 30 Jahren gab es u.a. mal zwei sehr extreme Situationen in denen nur Allradfahrzeuge voran kamen (einmal 50 Zentimeter Neuschnee innerhalb weniger Stunden und einmal Eisregen). Diese Situationen sind/waren es mir Wert den Preis für ein Allradfahrzeug zu zahlen. Vor zwei Tagen fielen bei uns (Schwäbische Alb; 720 Höhenmeter) 15 Zentimeter Neuschnee. Nichts war geräumt/gestreut. Nachbar kam mit seinen Hecktriebler-BMW erst gar nicht vom Hof, ich hingegen fuhr entspannt und sicher durch den ganzen Schnee.
Man gibt doch auch Geld aus für alle möglichen Sicherheitssysteme im Auto. Airbags, Gurtstraffer, ABS, ESP und und und. Man zahlt es, man hat es, aber ist froh wenn sie nie in Aktion treten müssen.
Aber es beruhigt wenn man weiß dass sie da sind, falls doch mal was passieren sollte. Warum gilt das nicht für ein sicheres Antriebssystem?
Das gilt nicht nur für den Winter sondern auch im Sommer. Spurführung wie auf Schienen, auch bei trockener Fahrbahn. Warum wird der Allradantrieb aktiv beim Sport-Modus? Schon mal darüber nachgedacht?
Macht doch mal einen Versuch. Fahrt mal zügig eine kurvenreiche Strecke im ECO-Modus (Heckantrieb) und anschließend im Snow-Modus (permanenter Allradantrieb 50:50). Wessen Hintern nicht völlig eingeschlafen ist wird den Unterschied spüren.
Für mich gilt: Autos ohne Allradantrieb kommen mir nicht mehr unter meinen Ars....