Beiträge von derBremser

    ist schon wahnsinnig wie unterschiedlich die Verbräuche sind. Also ich schaffe es im Winter auf der AB mit eingestelltem Tempomat nicht unter 23-25 kWh. Im Sommer hatte ich über alles 19,9 jetzt im Winter eher Richtung 23-24.Ich hatte auch im Sommer nie ne 4 am Anfang der Reichweite mit 100% Ladung stehen. Im Schnitt um die 380 KM, jetzt im Winter vielleicht 300 mit Glück.

    Tja das ist die Standart Aussage die natürlich inhaltlich falsch ist.

    Wer ist dafür, dass dieser Thread endlich geschlossen wird?

    👍die Preiserhöhung ist durch, weitere werden evtl. folgen, das ändert auch kein Beitrag mehr, hier.

    👍 sämtliche Beiträge zum Thema Energieversorgung, Fördermassnahmen, etc tragen nichts zum Thema bei

    😏 der persönliche Schlagabtausch weniger Foren Mitglieder kann auch woanders stattfinden.

    Kein einziger Beitrag zu welchem Thema auch immer ändert Entscheidungen der Regierung und irgendwelchen Firmen...somit müssten wir viele Themen bei Seite lassen. ;)

    Wenn der eigentliche Strompreis bei 0 liegt zahle ich mittlerweile etwa 17~18 Cent pro kWh nur für Netzentgelte und Gebühren. Das ist völlig krank; in einigen anderen westlichen Ländern (also durchaus Länder mit ähnlichem Wohlstand usw.) zahlt man mit allen

    Bei mir hier in Bruchsal 21 Cent Steuern Gebühren und Abgaben Strompreis 0 Cent. Wahnsinn

    Was trägt Deine Aussage zum Thema Ionity Preiserhöhung bei? Sorry.

    Zum Thema PV lohnt sich nach 10 Jahren kann ich sagen auch das stimmt so nicht, denn alle Berechnung Tool unterstellen, dass man den selbst erzeugten Strom komplett nutzt, was in der Regel auch bei mir zum Beispiel nie der Fall ist. Man erhält ja lediglich für das eingespeiste 8 Cent und bezahlt für den bezogenen Strom knapp 30 Cent.

    Hätten wir in Deutschland das gleiche System wie in den skandinavischen Ländern oder Holland, in dem während der Einspeisung der Stromzähler einfach rückwärts läuft, wäre ich mit dem System einverstanden, denn dann lohnt sich die hohe Investition in eine Photovoltaik Anlage wesentlich mehr.

    Ich will dir deine persönliche Erfahrung nicht absprechen, aber für "in der Regel" ist das halt nicht (für mich) überzeugend. An persönlichen Geschichten könnte ich z.B. beisteuern, dass ich 2 Energieberater im Freundeskreis habe, die eben behaupten, dass "in der Regel" PV auf den meisten Dächern lohnend möglich ist.

    tja aus meiner eigenen Erfahrung mit Energieberatern im Bezug auf den Umbau unseres im Jahr 2021 gekauften Hauses Bj. 1933 kann ich Dir sagen, man kann viel tun, nur lohnen tun sich viele Massnahmen einfach erst nach 50-60 oder viel mehr Jahren.


    Beispiel:

    WDVS für unser Haus wird ca. 65.000€ kosten, bisherige Energiekosten der neuen Wärmepumpe pro Monat ohne WDVS ( da Handwerker noch keine Zeit hatte) ca. 700 KW pro Monat für 4-5 Monate sind ca. 3.000 KW in der Heizperiode pro Jahr, sprich Runde 1.000€ im Jahr.

    Mit WDVS mit Glück vielleicht die Hälfte, heißt ich spare ca. 500€ pro Jahr, somit benötige ich ungefähr 120 Jahre ohne Zins um den Aufwand zu egalisieren.


    Könnte noch mehr Beispiele bringen, macht aber keinen Sinn.


    Wir haben in Deutschland, wie in vielen anderen Bereichen, den Weg des gesundes Menschenverstandes verlassen. Wir versuchen immer das letzte 0,0001% zu optimieren auch wenn der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag oder Sinn steht.

    Erst wenn der Neubau der Windkrafträder auf 0 zurückgeht und die schon erstellten abgebrochen sind, dann ist die Stromkriese behoben!

    Doch zum Glück gibt es in DE genügend Braunkohle, so haben wir alle etwas davon! Auch die AKWs sind auch noch da, sie müssen nur etwas entrostet werden.

    Es lebe der Stumpfsinn!

    weiß nicht wie ich den Kommentar verstehen soll um ehrlich zu sein?