100 Euro pro 15h min Arbeit ist staatlich geförderte Selbstbereicherung. Gäbe einen Tagessatz von 3200 Euro. Bei mir (Taycan) im Dezember bei der Dekra waren's auch 101 Euro. Im Juli ist der GV60 dran, bestimmt wird's wieder teurer.
Beiträge von galaxyclass
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Google hilft da meistens😉.
Das Internet of Things (IoT) ist die Bezeichnung für das Netzwerk physischer Objekte („Things“), die mit Sensoren, Software und anderer Technologie ausgestattet sind, um diese mit anderen Geräten und Systemen über das Internet zu vernetzen, sodass zwischen den Objekten Daten ausgetauscht werden können.
Kann man den Traffic blockieren?
Woher kommen dann die Updates?
Schnelle Version: Ein Access-Profil (Fritzbox: Internet -> Filters) anlegen, die Geräte da reinschieben. Ggf. ein paar Ports oder explizite Sites zulassen (z.B. UDP 123 für Timeserver etc). Das sollte helfen, nicht nur für Staubsauger sondern auch für andere wie die Schnüffelbox Alexa. Steht auch in der AVM-online Anleitung. Alle Geräte sind defaultmäßig im Standard. Man kann einfach ausprobieren, wenn man in der Übersicht den Internetzugang sperrt.
Wer einen Server daheim betreibt, würde den Traffic drüber routen und dort die Firewall so konfigurieren, daß Anfragen abgefangen werden.
Für Updates etc müßte man entweder wissen, an welche IP-Adresse / Server die Abfrage typisch kommt oder ggf. mal nachts die Sperre aufheben.
Aber wer Alexa aktiv hat (ich nicht
) muß sich um chinesische Autos keine speziellen Sorgen machen. Alles was man so spricht ist schon auf Amazon-Servern, und angesichts des Orangenmanns in USA ist das auch nicht besser. -
Man kann den outbound Traffic der IoT-Geräte blocken. Der Staubsaugerroboter tut dann immer noch das was er soll: saugen, und nicht mehr nach Hause telefonieren. Aber wer macht das schon?
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Und zum Abschluß von 2025 hier die Jahresbilanz:
Modell Dezember 2025 Gesamt 2025 GV60 37 188 eGV70 35 245 eG80 1 21 Genesis Alle 73 948 Damit endet das Jahr für Genesis insgesamt unter 1000 Fahrzeugen und einem Marktanteil von 0,03%. Ich laß das mal ohne Bewertung so stehen
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Geld für eAuto bietet für ungeduldige derzeit 145€ mit Auszahlung bis nächste Woche, das ist dem Angebot von nextmove vergleichbar. Im Normalfall lohnt es sich denke ich bis ins Q1 oder Q2 2026 mit der Beantragung zu warten. Die ca. 150 Euro sind ja schon mal mehr als was vor einem Jahr geboten wurde bzw. ausgezahlt wurde.
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Hier traf auch das Schreiben ein. Zeitaufwand 20 min. Sollte das Fahrzeug wirklich zum nächsten Genesis-Servicebetrieb gebracht werden bzw. wie im Schreiben erwähnt abgeholt werden müssen, dann sind dies 2h her, 2h rück mit 15 Min aufladen und das ganze zweimal, also 8.5h Aufwand für 20min Arbeit. Hmm, da würde sich ein Ranger-Service wirklich lohnen.
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7km haben wir selbst getestet

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Alles korrekt, was du sagst. Freshmile wäre an diesem Ladepunkt die beste Wahl.
Ich lade an diesem Standort nie, bin nur zufällig auf den unverschämten Shell-Preis aufmerksam geworden.
JA, es gibt mittlerweile einige Anbieter, die über 1€/kWh verlangen. Da muß man sich nicht wundern, daß viele Mitbürger der E-Mobilität kritisch gegenüberstehen. Leider haben politische Entscheidungen aus allen Richtungen uns in diese Lage gebracht. Aber das lassen wir auch lieber…
Zum Thema Schweiz: auch dort gibt es eher negative Entwicklungen, was das Preisniveau angeht. Vor einigen Jahren konnte ich zum Laden freiwillig nach Basel fahren. Leider sind die Zeiten vorbei, in denen zwischen 30 und 40 Rp/kWh verlangt wurden. 80Rp sind schon fast die Realität, man muß sich freuen, was mit 60 Rp zu finden - sprich jetzt suche und finde ich halt nichts mehr. In CH bietet die Renault-Karte keine guten Konditionen, daher beiße ich in den Kartenapfel und suche mir die passendste raus. Allerdings reicht der Akku auf meiner „Hausstrecke“ durch CH, Bregenz-Basel, immer für eine Null-Stop-Strategie
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Seit ich die Renault-Karte habe, kriegt die meine Frau immer für Langstreckenfahrten mit - ich glaube wir haben die Shell-Genesis-Karte an einen unbekannten Ort verlegt
. Den Sprung von 25ct ... ach, das lassen wir lieber
...Obiges Beispiel ist am BER, oder? Daß da abgezockt wird, überrascht aber nicht. Aber auch ein gutes Beispiel, "smart" zu laden, denn bei Freshmile sind die Stationen für "30+30" gelistet, also 30ct/kWh plus 30ct/min. Mit dem GV60 kommt man da - Konditionierung vorausgesetzt - auf ca. 43ct/kWh effektiv bei 10-80% SoC (selbst mehrfach in Frankreich getestet), was halbwegs ok ist.
Die Freshmile Karte sollte man immer haben, sie kostet keine Grundgebühr.