Beiträge von Katzenbaendiger

    Zu deinen Anmerkungen:

    Ohne diese Hilfen ist autonomes Fahren ad acta gelegt!

    Dem Stimme ich zu aber der GV60 will auch gar kein autonomes Fahren können und auf die Möglichkeit des witterungsbedingten Ausfalls der Assistenzsysteme wird hingewiesen.

    4 Heizdrähte in der Scheibe ersparen oder ergänzen die Fernklimatisierung.

    Der Austausch einer beheizbaren Frontscheibe ist jedoch um einiges teurer. Ich nehme für diese Massnahme gerne ab und zu die Anschaffung neuer Wischerblätter in Kauf, oder hebe die Wischer vom der Frontscheibe ab.

    Dann fährst Du also nicht bei schlechten Sichtverhältnissen oder in der Dunkelheit, denn dann wird das elektronische Fahrwerk abgeschaltet.

    Hast du zum verbindlichen Abschalten eine Quelleangabe. Das bei eingeschränkter "Sicht" ein Kamerabasiertes System limitiert ist, ist klar, es werden aber auch Navi und Telemetriedaten verwendet. Wie stark spürbar das agieren des elektronischen Fahrwerks in der jeweiligen Situation ist, ist subjektiv. Das es gut funktionieren kann ist mit Messdaten belegt. Das es systembedingte Limitationen gibt ist bekannt aber in keiner Weise ein Mangel - allenfalls eine nicht erfüllte, persönliche Erwartung. Ich bin mit dem elektronischen Fahrwerk und den merbaren Unterschieden zwischen Comfort und Sport sehr zufrieden.

    Du bist dann einer der Glücklichen die nah an einer Werkstatt wohnen, leider gibt es davon nur sehr, sehr wenige

    Für die Distanz zu deinem Wohnort kann Genesis aber nichts. Hätte ich mich für das Fahrzeug entschieden wenn die Distanz > 50 km gewesen wäre? Nein. Alle "Distanzüberwindenden Massnahmen" Ersatzwagen, Hol-/Bringservice, "flying Doctor" werden wie zugesichert erfüllt.

    Nicht bei allen und warum informiere ich nicht im Vorfeld?

    Das die Informationsabsicht vorhanden war und auch klappte, zeigen die, die entsprechend informiert wurden. Aus welchen Gründen andere nicht informiert wurden können wir nicht beurteilen (Benachrichtigungsblocker, Spanfilter, Aktualisierungsversuch trotz Maintenance Hinweis, zu oft falsches Password...)

    ... , das gesamte Auftreten von GENESIS ist sehr fragwürdig geworden!

    ... GENESIS ist angetreten als Oberklasse und das sind nicht! ...

    Deine Meinung. Es gibt aber auch andere, basierend auf ebenso persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen - das zu respektieren ist eine Tugend leider immer öfter abhanden kommt.

    Vielleicht ist Genesis in Europa ein Abschreibeobjekt...

    Sollte es sich manifestieren, dass dies auch ein länderspezifisches Problem ist

    🇨🇭👍 🇩🇪👎(siehe auch MyMode) dann ist es kein terretoriales Kalkül (Die Schweiz ist ja auch Europa, nur nicht EU) sondern wird mit Software Versionstechnischen Unterschieden zusammen hängen. Hilft euch in 🇩🇪zwar aktuell nicht, aber es besteht doch Hoffnung. 😉

    Ich wüsste nicht worüber ich mich beschweren sollte.

    Ich habe ein Auto erworben und bekam für meine Nutzungsdauer den Ionity Passport im Wert von CHF 575, - geschenkt. Wenn ich diese knapp 600 Franken auf eine mögliche kWh Tarifdifferenz von CHF 0.52 (0.27 zum aktuellen Standardtarif von 0.79) umlege, hat mit Genesis 1'110 kWh geschenkt, was bei moderater Fahrweise über 5'530 km Reichweite geschenkt.

    Da sage ich einfach danke und wenn mir das Laden via Shell recharge bei Ionity zu teuer wird, lade ich halt woanders.

    Mein grob geschätzter kWh Bedarf an Ionity Säulen liegt bei 25'000 Jahreskilometern, bei ca. 700 kWh/Jahr. Wenn mich diese kWh (hauptsächlich für Urlaubsfahrten) nun CHF 0.52 mehr pro Jahr Kosten, dann sind diese gut 360 Franken für mich (v. A. in Relation zum Listen Anschaffungspreis von knapp 95'000 wirklich - sorry für den Ausdruck - Peanuts. Einmal gediegen mit meiner Frau auswärts diniert kostet ungefähr das gleiche.

    Wenn sich jemand explizit für Genesis entschieden hat um 5 Jahre für CHF 0.27 bei Ionity zu laden und deshalb auch

    > 75% seiner Ladevorgänge bei Ionity vornimmt kann eine Preiserhöhung um

    0. 52 bei Fahrleistungen >10'000 km/ Jahr natürlich schnell einmal über CHF 1'000 ausmachen. Mit einem 5 kWh/100 km weniger verbrauchden Fahrzeug hätte man aber auch ein nicht unerhebliches Energiekosten Einsparungspotential gehabt.

    Insofern mag sich jeder beschweren, der sich ungerecht behandelt für oder der meint Genesis würde Verträge nicht einhalten. Ich freue mich über jede bisher und auch zukünftig günstiger eingekaufte kWh und sage Danke an Genesis, für das Geschenk, das tolle Fahrzeug im guten Preis-/Leistungsverhältnis, den gute Service und jeden Kilometer Fahrfreude. Fahrfreude benötigt aber Energie und Energie kostet. Wenn ich diese Kosten fixieren möchte, investiere ich in eine Selbstversorgung, oder gehe Verträge mit Energieversorgern ein - und selbst die Erzeuger und Versorger garantieren mir keine CHF 0.27 für 5 Jahre - wie sollte das ein Fahrzeughersteller schaffen, der auf Netze und die Infrastruktur anderer angewiesen ist.

    Die Geschichte der subventionierten Ladetarif hat und gezeigt, dass derartige "Verlockungen" zwar Kunden anziehen, aber auf Dauer keinen Bestand haben können (Tesla "Supercharger for life", Charge My Hyundai, etc.).

    Mir ist es lieber, Genesis investiert die mir nun evtl. nicht mehr geschenkten CHF 10'000 (100'000 km bei 20 kWh/100 km zu 0,52 weniger) in den Ausbau der Serviceorganisation, damit auch die Nutzer mit weiter entfernten Studios/Servicepartnern, in den Genuss des gleichen Servicelevels kommen, den ich in Zürich geniesse.

    Ja wenn sich da


    AMAG Schnellladestationen für E-Autos: das Schnellladenetz


    mal nicht noch ein evtl. auch nicht einhaltbares Ladetarif "Versprechen" anschleicht 😉:

    Mit der AMAG electrified Ladekarte laden Sie dort künftig zu Vorzugskonditionen mit 0,45 CHF/kWh.

    Ist aber auf jeden Fall auch eine attraktive Werbeaussage, nicht mehr und nicht weniger - so wie wir es im Ringen um Kunden bereits kennen.😉

    🛢️🔥 verzeiht mir meinen Humor.