Alles anzeigenHoi @PS007
Was gescheiter ist musst Du entscheiden, vllt. hilft dir das Feedback hier dabei, also schildere ich meine Überlegungen die mich (auch CH) zum Leasing meines Sport+ bewogen haben.
Mein aktueller Kauai wurde in 09/2019 geleast (25Tkm/Jahr, 15K CHF Anzahlung, fairer tiefer Restwert nach 48 Monaten von ca. 13K CHF) da es mir in 2019 zu unsicher war, die Wiederverkaufschancen und den möglichen, erzielbaren Wert einzuschätzen. Wenn er im August zurück geht ist er ein von mehreren Facelifts und MJ-Wechseln überholtes Fahrzeug und die nächste Generation steht in den Startlöchern. Sicherlich erfreuen sich BEV hoher Nachfrage aber wie viel sind Käufer bereit zu zahlen für ein Fahrzeug mit 100'000 km, trotz Akku der erst 40'000 gelaufen hat. Ich habe bisher bei keinem Fahrzeugverkauf meine Preisvorstellungen erzielen können. Trotzdem waren (bei den Gebrauchten) es sinnvolle Investitionen, da ich i.d.R immer Jahreswagen mit Abschreibern > 40% gesucht und gefunden hatte, waren aber alles keine massentauglichen Fahrzeuge z.B. Geschaltet statt Automat, d.h. tieferer Ankaufspreis aber aber entsprechend schwerer wieder zu verkaufen.
Der Marktpreis nach 4 Jahren ist auch beim GV60 schwer einzuschätzen, die Entwicklung wird noch grosse Sprünge machen und in 4 Jahren kann ein Fahrzeug mit den Verbrauchswerten eines GV60 ais vielen Gründer sehr unattraktiv geworden sein.
Wie lange möchtest Du das Fahrzeug fahren und wie viele Kilometer?
+/- 12 Monate und 15'000 km max. => kaufen, genießen und dann für vielleicht 55'000 verkaufen, könnte möglich sein.
Mein Sport+ wird in 2027 wiederum 100'000 km gelaufen sein, da bin ich froh, dass die Cembra ihn zurück nimmt, meine 25K Anzahlung und den Restwert von ca. 42'000 angerechnet hat und ich (Dank vertraglich festgelegtem Minizins von 1,99%) unter CHF 800 pro Monat zahle.
Der Wert des Geldes ist immer nach den persönlichen Kriterien zu bewerten und den vollen Kaufpreis auf einmal auszugeben stellt eine "Entwertung" von ca. 25% dar - allerdings kannst du dich am Eigentum und der Nutzung erfreuen, trotzdem ist das Geld weg.
Der erste (grosse) Leasingzins ist auch beim ersten Starten des Fahrzeugs weg. Die Differenz zwischen erstem Leasingzins und vollem Kaufpreis kannst Du versuchen gewinnbringend zu investieren. Auch wenn es derzeit schwierig ist den Zins für's Leasing mit der verfügbaren Summe zu "erwirtschaften" so erhältst du dir zumindest die Möglichkeit, hängt aber von jeweiligen Zins und Ertrag ab. Möchtest du das Fahrzeug länger als 4 Jahre fahren ist Leasing quasi ausgeschlossen.
Ich persönlich vermeide das Risiko des Wiederverkaufswertes und dies ist mir den zu zahlenden Zins wert. Trotz recht hoher Anzahlung und fairem Restwert sind die monatlichen Zahlungen zwar rel. hoch. Wenn aber dafür das Budget nicht reicht, ist es die falsche Investitionssumme und keine Frage der Finanzierung dieser.
Da du dir die Kaufsumme leisten kannst würde ich, wenn du beim Zeitpunkt des Wiederverkaufs und dem zu erzielenden Wert flexibel bist, kaufen.
Möchtest du abgesichert sein, mit deinem "Vermögen" arbeiten und heute schon weißt, dass es für dich i.O. ist, nach Ablauf des Leasing zwar kein Auto mehr zu haben, aber mit dem dann immer noch nicht ausgegeben Restwert, gemäss deiner dann vorliegenden Situation an den Entscheid des nächsten fahrbaren Untersatz heran zu gehen, dann lease.
Ein Kauf ist eine zeitlich offene Investition bei der der Wert des Geldes mit Risiko behaftet ist, da du Geld zu einer Sache umwandelt.
Leasing ist zeitlich überschaubar und weniger Risikobehaftet, da du "nur" darin investiert, dass die jemand die Sache überlässt.
Beiträge von Holger
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Nunja, einen Reifen als preiswert zu bezeichnen der im ADAC Reifentest Mangelhaft abgeschlossen hat ist schon sehr weit hergeholt.
Quatsch. Wer im Arsch des ADAC sitzt, dem geht kein Licht auf. Ich bin Wirtschafts-Ing. (TU) und kann hier aus ERFAHRUNG über die Reifen sprechen...
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Ich habe auch absolut keine Vibrationen.
Aber „preiswert“ tönt ja spannend.
Ein Dacia ist preiswert.
Ein 911er ist preiswert.
Ein VW aus meiner Sicht nicht.
Aber ein Reifen? Das weiss man erst nach der maximalen Nutzungszeit ob er preiswert war.
Nun ja - sicherlich ist das Prädikat preiswert dehnbar. Dennoch: ich wollte teure Genesis-Felgen mit Winterreifen umgehen. Habe daher "Imperial Snowdragon UHP" (20 Zoll) auf die Felgen aufziehen lassen. Der ganze Reifen-Satz hat inkl. Lieferung € 400 brutto gekostet. Und die Dinger laufen völlig zufriedenstellend & leise...
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Meiner hat auch keine Vibrationen. Weder mit den Sommerreifen, noch mit den Winterreifen.
Und vom Komfort her habe ich selten ein komfortableres Fahrwerk gefahren. Es ist halt auch ein wenig sportlich ausgelegt. Kein Vergleich zu BMW M oder Mercedes AMG, die "springen" ja quasi über jedes Steinchen.
Bei nem Bentley war es besser aber da reden wir von was völlig anderem.
Ich bin vollkommen zufrieden und kann nicht klagen.
Das kann ich auch voll bestätigen - definitiv KEINE Vibrationen! Ich fahre den Sport nun 5.000 Km mit Sommer- und (preiswerten) Winterreifen (20 Zoll). Das Fahrwerk ist in Hinblick Spurverhalten, Dämpfung und Abrollkomfort absolute Spitze.
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Hallo zusammen,
hat einer von Euch einen guten Tipp, bei welcher Versicherung ich den SportPlus versichern soll? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Genesis mit einem Versicherer einen besonderen Deal hat, aber leider finde ich nicHUK24hts mehr dazu.
Danke!
HUK24
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Ich habe den Vertrag für ein Bestandsfahrzeug GV60 Sport bei der Vorstellung im Mai 2022 in Frankfurt sofort (auf dem Smartphone) unterschrieben.
Drei Monate später wurde angeliefert. Nach nun 4000 km sind meine Frau und ich weiter begeistert. (vorher: 3 x LADA, 5 x 6 Zyl. BMW, 2 x SL350)
+ nur 4,52 m Länge
+ Verbrauch
+ keine Digitalspiegel (m.E. eher störende Pseudoinnovation)
+ Allrad mit 330 PS ist völlig ausreichend
+ Features in der Standardausstattung bereits recht üppig (einziges gewähltes Extra: Inno-Paket)
+ Bedienung und Fahrverhalten sind EXZELLENT. Top-Qualität: "Da scheppert nix!"
+ hohe Akzeptanz & Interesse von Passanten und auf der Straße

+ Netto (Jahr 2022): moderate 43.000 EUR (nach Förderungsprämien und MwSt-Abzug)
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Der GV60 mag zwar nicht so lang sein, aber der Radstand ist ziemlich lang. Dadurch muss das Vorderrad stärker einlenken um dieselbe Wirkung zu erzielen wie bei einem kürzeren Radstand. Vergesst nicht, dass ihr also durch den längeren Radstand automatisch einen schlechteren Wendekreis bei ansonsten selben Parametern erhaltet!
Das ist mir auch aufgefallen, obwohl der GV 60 mit 4,52 m die gleiche Länge wie mein Mercedes SL (R230) hat, komme ich an bekannter Stelle nicht in einem Zug rum.
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gehe auf HUK24 - dort findest Du die Typklassen und günstig ist es obendrauf..
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Ich bin, was die Bestimmung der TSN-Nr. angeht, sehr verwirrt
Mein GV60 Sport (also 234KW-319 PS) wurde mir jetzt zu Auslieferung angekündigt und ich muß mich den Versicherungsabschluß kümmern.
Allerdings ist mir immer noch nicht klar, welche TSN ich nun hierfür angeben muß
Aus dem Thread lese ich heraus, es muß die TSN: AKT sein.
Das bestätigt mir jetzt die Versicherung:
Was soll ich denn davon halten ?????
Wer kann mir dazu eine verläßliche Auskunft geben von denen, die ihren GV60 Sport schon zugelassen haben?
Vielen Dank im Voraus für eine Antwort
und LG aus Bremen
Jürgen
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Habe einen Sport (318 PS) ohne große Extras - mit 20 Zoll Felgen. Wir haben ca. 2.000 Km auf den Sommerreifen weg und 1.000 km auf Winterreifen (4 x Chinaimport-Marke Imperial zu insg. € 400).
Bin vom Fahrwerk und neutralem AWD echt begeistert vom Lenkverhalten, Lastwechsel, Dämpfung und Abrollkomfort. Vorher: diverse BMW , 2 X SL.