Donnerstag bringt mir der Jockey Service mein Fahrzeug vor die Haustür.
Hat alles wie angekündigt geklappt, Voravisieriung vom Jockey, das der am Montag mit dem GTA vereinbarte Abliefertermin von heute eingehalten wird, um 9:00. Anruf von Jockey, "ich bin jetzt bei Ihnen" genau zur vereinbarten Uhrzeit. Kurze Übergabebesichtigung um die Schadenfreie Rücklieferung zu bestätigen, Unterschrift, fertig. Technische Details waren ja schon vom GTA mitgeteilt worden.
Nun wird beobachtet wie sich die heimische Wallbox verhält, beim nächsten Abbruch kommt der Techniker des Betreibers (ist bereits vorgewarnt, und monitort dementsprechend meine Ladevorgänge mit besonderem Augenmerk).
Insofern: alles gut und die Hoffnung wie bei Schneewittchen, and they lived happy ever after 😏
Ich drücke wirklich jedem, der leider nicht die gleichen positiven Serviceerfahrungen mit Genesis macht wie ich, ganz fest die Daumen, dass DE sich den Service in CH zun Vorbild macht und vor allem sehr schnell auf das gleiche Level kommt. Jeder Kunde und auch das Fahrzeug hätte das verdient.
Da hier auch sicherlich Vertreter von Genesis DE hier mit lesen: schaut nach Süden in die Schweiz, kopiert deren Prozesse und nehmt euch die Key Mitarbeiter zum Vorbild. Es gibt Genesis Mitarbeitende die wissen was son nim bedeutet, lernt es von ihnen. Und vor allem haben eure Kunden ein Anrecht darauf, dass auch ihr dieses Versprechen endlich einlöst, also sorgt nicht länger dafür, dass sich eure koreanischen Arbeitgeber für euch schämen müssen. Ihr wisst um die Transparenz eurer internen Appraisal Systeme - was ist das für ein Gefühl dort weit unter dem Durchschnitt zu stehen? 515 (CH) zu 311 (DE) neu zugelassene GV60 im gleichen Zeitraum seit Markt Einführung! Sollte euer Wille euren Job zu machen der Grund für diese Resultate sein, tut euch und euren Kunden den Gefallen und sucht euch nen neuen Job, sollte es an eurer Fähigkeit liegen, noch gibt es geduldige Kunden, aber auch bald könnten die Interessenten ausbleiben.
Natürlich müssen nicht alle Genesis DE Mitarbeitende auf die Schweizer Kollegen schauen, auch im eigenen Land gibt es gute Vorbilder - umso peinlicher, dass innerhalb einer Länderorganisation so ein Leistungsbereitschafts- oder
-fähigkeirsgefälle herrscht.