Meine Tochter hat einen Smart #1 Brabus geleast.
Ihr Ehemann verursachte einen Unfall (Vorfahrt missachtet). Schaden: Schnauze demoliert.
Die Feuerwehr kam, sah die demolierte Frontpartie und das erste was sie taten:
Ohne Hirn und Verstand sofort das Hauptkabel zum Akku durchgeschnitten.
Zwei Zentimeter neben dem Hauptstecker. Den hätte man einfach abziehen können und eine vermeintliche Gefahr (die es nie gab) wäre abgewendet gewesen.
Die Versicherung hat 3 Monate gebraucht um endlich einen Gutachter zu beauftragen den Schaden zu begutachten.
Der Gutachter sah das durchtrennte Kabel und brach sofort die Begutachtung ab. Den Gesamtschaden zu ermitteln war damit nicht mehr notwendig. Allein mit der Durchtrennung des Kabel hat die Feuerwehr für einen wirtschaftlichen Totalschaden gesorgt.
Die Feuerwehr kann man deswegen nicht belangen. Die Versicherung wird sich jetzt mit der Leasinggesellschaft rumschlagen dürfen.
In der Zwischenzeit hat die Leasinggesellschaft weiter die Leasinggebühren abgebucht, für ein Auto das seit 3 Monaten unbrauchbar beim Abschleppunternehmen steht, Standgebühren verursacht welche die Versicherung bisher auch nicht bezahlt hat, obwohl Mahnung und Rechtsschritte angedroht wurden.
Zwischenzeitlich hat meine Tochter einen Renault 5 electro bestellt. Steht bereits beim Händler jedoch die Zulassung lässt noch auf sich warten. Die (neue/andere) Leasingbank hat den Brief versehentlich zu einem anderen Händler geschickt. Die haben den dann einfach mal 10 Tage lang liegen lassen ohne sich zu kümmern. Jetzt wird der Brief wieder zur Leasingbank zurück geschickt und dann hoffentlich zum richtigen Händler gesendet damit das Auto endlich zugelassen werden kann.
Was ist nur aus den Arbeitnehmern geworden? Alles nur noch Dilettanten am Arbeitsplatz? Niemand kümmert sich, niemand fühlt sich verantwortlich und wenn dann mal einer was tut dann kommt nur noch Mist dabei raus.