Beiträge von SasPhi

    Ist bei niemandem so.

    Aber bei mir ist der Unterschied eben 3,4kWh und nicht 20.

    Bei Tesla konnte man bei einigen Fahrzeugen die Kapazität freischalten lassen. Es gab aber auch Fahrzeuge wo das nicht ging, weil kein größerer Akku eingebaut war. Es gab 60er mit nem 60er Akku. Das waren die ersten ausgelieferten, da gab es noch keine anderen Akkugrößen, konnten also auch nicht das Upgrade haben.

    Das was am Fahrzeug steht, ist aber auch gar nicht im Akku enthalten bei Tesla. Mein 90er hatte auch nur 82 kWh Brutto/Netto im Auslieferzustand, später produzierte 90er hatten ca. 85kWh. 90 hat sich nur besser angehört.

    Die 60er hatten ca. 62kwh nutzbar (entweder Netto oder reduziert), die 70er ca. 67kWh nutzbar und die 75er ca. 72kWh (brutto=netto).

    Das sind zwischen 5-10 kWh, die man mit Glück dazu kaufen konnte. Weit entfernt von deinen genannten 20.

    Und da die Degradation bei den früheren Akkus im Model S extrem hoch war, haben sich selbst die 10kWh zu kaufen nicht gelohnt. Denn nach 2 Jahren hatte man meist 10% Degradation und somit blieben von den 10kWh (60 auf 75) nur wenig übrig und von den 5 kWh (70 auf 75) gar nichts.


    Und auf Langstrecke war es ohnehin egal. Der gekappte 60er hatte in der gleichen Zeit die gleiche Menge an Energie nachgeladen. Den nicht gekappten 75er hat man also bis ca. 80% und den gekappten 60er in der gleichen Zeit bis ca. 90% geladen und kam gleich weit damit.

    Ich weiß nicht wen du mit uns meinst, meiner hat 74kWh Netto und 77,4kWh Brutto.

    Ich meinte damit uns alle hier im Forum.

    Und genau das hatte ich doch geschrieben. Brutto ist nicht gleich Netto Kapazität bei Genesis.

    Die bauen eine shice teure Batterie ein und haben somit die Investition getätigt. Das heißt für mich, dass ich das bei Nichtbenutzung trotzdem irgendwie bezahlen muss.

    Naja, es war sozusagen so wie bei uns, dass die ne Batterie drin hatten und diese einen oberen Puffer hatte (brutto != netto). Also keine merkbare Degradation, laden auf 100% kein Problem und noch 20kW Ladeleistung kurz vor 100%.

    Und als Upgrade wurde sozusagen der obere Puffer freigegeben, man hatte am Anfang mehr km und das ist dann mit der Zeit durch Degradation zusammengeschrumpft. Und am Ende war es fast egal, in man die mehr kWh genommen hat oder nicht.

    Das könnte Genesis auch so machen, würden sie noch ein wenig Geld verdienen.


    Da kommt bei mir die Frage auf, ob sich im Verkehrsministerium eigentlich schon jemand Gedanken bezüglich E-Autos mit H-Kennzeichen gemacht hat. EH? HE?

    Haben sie gemacht, wird nicht kommen. Entweder man nimmt das E oder das H.

    Kann man sich aussuchen.


    oder eine bessere sprich kontrastreiche Navi-Karte nötig. Also Dinge, die allen helfen

    Was meinst du mit einer kontrastreichen Navi-Karte? Was gefällt dir daran nicht? Sehe da keinen großen Unterschied zu meinen vorherigen Fahrzeugen.

    Es gibt das auch direkt von der Hyundai Gruppe:

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    Allerdings aktuell kein GV60. Nur der eGV70.

    Als ich das letzte Mal dort geschaut hatte, war es noch GV60 das 24er Modell. Und da waren es unter 700€ für 15.000 und 1 Jahr.

    Wahrscheinlich stricken alle Fahrzeughersteller die Software mit ganz heißen Nadeln - sprich mehr agilem Trial and Error als was den Kunden eigentlich zuzumuten wäre. Tesla kann man ausnehmen, aber da sind andere Dinge no-go...

    Ich fahre des öfteren auch Tesla. Und auch die kann man da nicht raus nehmen.

    Viele Bugs, die mit den häufigen Updates immer wiederkehren. Abstürze während der Fahrt, ... Und über die Assistenten brauchen wir nicht reden, die sind mit das schlechteste auf dem Markt. Und auch das ist am Ende "nur" Software.

    Auch die kochen nur mit Wasser. Objektiv betrachtet ist die Software auch nicht besser oder schlechter als andere. Nur anders und moderner designed.

    Ich hatte jetzt nochmal mit der Planung im Handy und der Im Fahrzeug rumgespielt, als ich letzte Woche auf Langstrecke unterwegs war.

    Die Planung im Auto ist zu passiv und rechnet mit zu hohen Verbräuchen, sodass er meint, dass ich mit 10% ankomme, es aber in Wirklichkeit dann 30% sind.

    Die Planung im Handy macht es genau umgekehrt. Die meinte bei einer Route, dass ich mit 27% ankomme, es waren aber 7%.


    Genau die Mitte davon wäre bei mir richtig gewesen. Mir ist es unerklärlich, wie es so gegensätzlich falsch sein kann.

    Ich wollte keine Diskussion auslösen, da vollkommen OT. Ich kann das natürlich, wenn ich will. Und auf meine Elektroautos bezogen: Meine Akku Werte waren bisher immer besser als bei vielen anderen, mein GV60 hatte nach 3 Jahren 100%, mein Model S hatte nach 6 Jahren 150.000 km 90%, da waren die meisten anderen schon bei weniger 80%. Die "normalen" Defekte beim Model S kamen beineit über 100.000km, wo die meisten anderen bei 80.000 da waren.


    Aber glaube mir, die meisten Leute könne das nicht und machen es auch nicht. Ich bin ein paar Jahre aus der Branche raus, weiß nicht, ob es immernoch so ist.

    Aber früher mussten zum Beispiel BMW M Modelle 2000 km korrekt eingefahren werden, damit man die Garantie nicht verliert (Gewährleistung blieb natürlich auf jeden Fall erhalten). Viele schlechte Händler haben einem das gar nicht erzählt und gute Händler haben das Einfahren als Service angeboten.

    Die Fahrwerte wurden aufgezeichnet und beim ersten Termin ausgelesen.

    Obwohl viele wussten, dass sie zum Beispiel nicht über 2500 Umdrehungen fahren durften und immer schon gleichmäßig fahren mussten. Die meinten, dass sie das geschafft haben, waren aber zu oft drüber und Garantie war weg. Und 2500 Umdrehungen ist quasi nichts, gerade auf der Autobahn.

    Und das hat nicht nur BMW so gemacht und nicht nur bei hochmotorisierten Modellen. Eine Bekannte hatte nen Daihatsu Cuore, da wurde es genau so gemacht. Und 2500 Umdrehungen hieß dort ca. 70 km/h Höchstgeschwindigkeit, also Autobahn war so gesehen gar nicht möglich auf den ersten 2000km.


    Aber wenn ihr das macht und könnte, dann ist es gut. Ich will das nicht in Abrede stellen, dass ihr das so macht.

    Den R8 bin ich ca. 1,5 Jahre gefahren. Ich hatte viele Autos von vielen Marken in meinem Leben. Neuwagen, junge Gebrauchtwagen, ältere Gebrauchtwagen, Autos mit viel PS, Autos mit wenig PS, Diesel, Benziner, ...

    Ich bin früher nie materialschonend gefahren, war früher mit jedem Auto auf der Rennstrecke und hatte nie einen Defekt. Verschleißteile natürlich (und das auch eher als bei anderen), aber nie ein defektes Getriebe, defekte Motoren oder ähnliches.

    Ich hatte vor über 20 Jahren nen Job, wo ich durch ganz Europa mit dem Auto unterwegs war. Ich hatte eine Jahresfahrleistung von mehr als 150.000 km. Ich habe quasi nur im Auto gesessen, war so gut wie nie zu Hause und bin fast jeden Tag 500-1000 km gefahren, immer auf der linken Spur. Und das alles ohne Nennenswerten Defekt.

    Ich hab meist Autos mit weniger als 50.000 km gekauft und bei über 200.000 km verkauft. Also nach ca. 1 Jahr.


    Was bin ich froh, dass ich das heute nicht mehr machen muss. ACC anstellen, im Verkehr mitschwimmen und fertig. Und ich fahre auch viel weniger km im Jahr.


    Und ich kenne bisher wirklich niemanden, der sein Auto zum Beispiel ummer richtig warm fährt. Denn dann darf man zum Beispiel im Winter beim frei kratzen das Auto nicht im Stand laufen lassen, man muss die Öl Temperaturen im Blick behalten und immer im richtigen Drehzahlbereich fahren, ...

    Klar, ein kalter Akku sollte schonend behandelt werden, aber war/ist es bei kalten Verbrennermotoren nicht auch so gewesen?

    Wir haben uns danach gerichtet und entsprechend, ohne Murren und Klagen, entsprechend gehandelt, ohne laufend Temperaturen von Öl und Kühlwasser zu messen.

    Ich bin ne Zeit lang nen Audi R8 gefahren. Da hätte ich die Bremsen und auch den Motor nach dem Losfahren erst warm fahren und am Ende auch kalt fahren müssen. Hab ich nie gemacht.

    Ich denke mal, das macht vermutlich niemand. Man macht an, tritt drauf und fertig. Es ist ein Gebrauchsgegenstand und kaputt gehen kann immer was, auch wenn man alles richtig macht und schonend fährt.

    Mein Wissensstand: Wenn ein Wagen seine Zulassung bekommen hat aufgrund der zu diesem Zeitpunkt gültigen Regeln, dann gilt das als ausreichend für das restliche Autoleben.
    Praktisches Beispiel: Früher waren Gurte nicht Pflicht, daher dürfen Autos aus dieser Zeit heute noch betrieben werden und niemand muss einen Gurt nachrüsten.
    Im gleichen Sinne muss auch kein Auto mit 4G oder 5G nachgerüstet werden um weiter betrieben werden zu dürfen.
    Insofern - kein Handlungsdruck. Nicht für Dich, nicht für Genesis.

    Das ist für Ausstattung richtig, welche später Pflicht wird. Also alle Fahrzeuge, die alt genug sind, dass sie kein eCall System haben müssen, brauchen es nicht nachrüsten.

    Hier ist das Problem aber, dass die Ausstattung zur Typengenehmigung gehört und funktionstüchtig sein muss. Du kannst ja auch nicht mit einem defekten Gurt zum Tüv fahren und sagen, dass die ganz früher mal nicht Pflicht waren. Sie gehören genau wie das eCall-System zur Typengenehmigung und müssen funktionieren.


    Das ist ein Umstand, den der Tüv aktuell vom Gesetzgeber geregelt haben will, denn aktuell müssen sie eCall-Systeme prüfen und wenn es nicht funktioniert, dann ist das ein erheblicher Mangel und die Plakette muss verweigert werden. Wenn es hier keine Regelung gibt, dann müssen die Autos still gelegt werden. Das will der Tüv aber nicht, weil er selber weiß, dass man als Fahrzeughalter hier keine Handhabe hat und den Mangel nicht beseitigen kann.

    Da der Tüv aber die Regeln nur prüft und die Regeln nicht macht, hat er hier keine Handhabe, außer im Vorfeld laut genug zu rufen, was er schon lange tut.

    Wie es hier weiter geht, wird die Zeit zeigen, da es aktuell keine Regelung dafür gibt.